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Digital Public Services

Das digitale Standesamt

Eingabe

Seit der Einführung des elektronischen Personenstandsregisters in allen deutschen Standesämtern müssen ausreichend Ressourcen geschaffen werden, um Altbestände elektronisch nach zu erfassen. Wie läuft das derzeit ab? Alles wird manuell in eine Maske „abgetippt“…

 

Im Zeitalter der Digitalisierung und dem voranschreitenden Wechsel von der papierbasierten in die digitale Welt ist diese Vorgehensweise nicht zeitgemäß. Zusammen mit der inovoo GmbH hat die :::tsm die Lösung NOVO Regista entwickelt, die die digitale Nacherfassung von Altbeständen in Standesämtern revolutioniert. Die Urkunden werden gescannt und ein elektronisches Dokument wird daraus erzeugt, welches der Mitarbeiter im Standesamt am Bildschirm bearbeiten kann.

Die Vorteile sprechen für sich:

  • – Der Zeitaufwand wird drastisch reduziert – 75% der Eingabefelder können automatisiert befüllt werden
  • – Damit sinken die Verwaltungskosten
  • – Die Nachbearbeitung ist im Stapelverfahren und an mehren Arbeitsplätzen gleichzeitig möglich
  • – Direkte Anbindung an das elektronische Personenstandsregister

NOVO Regista steht für das digitale Standesamt. Die Lösung ist bereits in Form eines Pilotprojektes im Einsatz. Profitieren auch Sie von der revolutionären und einzigartigen Lösung!

 

 

Die eAkte ist ein wichtiger Baustein der digitalen Verwaltung

Ab dem Jahr 2020 werden alle Bundesbehörden dazu verpflichtet sein, die vollständige und elektronische Aktenführung (eAkte) einzuführen. Mit der eAkte wird der Zugang zu grundlegenden Verwaltungsinformationen erleichtert, vereinfacht und beschleunigt. Dies betrifft die verwaltungsinternen Abläufe, kann sich aber auch positiv auf Verfahren mit Bürgern und Unternehmen auswirken.

Die Einführung der eAkte stößt aus unterschiedlichen Richtungen immer noch auf Widerstände, doch spricht vieles für sie:

kreispuzzel-1713170_960_720– Schaffung von medienbruchfreien Prozessen

– Mobiler Zugriff auf Akten und Dokumente
(jederzeit und von jedem Ort)

– Vollständige und digitale Aktenführung
(Archivierung der physischen und digitalen Korrespondenz)

– Ressourceneinsparungen (Aktenordner, Papier, etc.)

 

 

Die :::tsm hat den Identifizierungsprozess mit dem neuen Personalausweis auf eine neue Ebene gebracht

Bürger möchten flexibel und selbstbestimmt mit ihrer Verwaltung in Kontakt treten und wenn möglich ein persönliches Erscheinen mit langen Wartezeiten vermeiden. Zur Freude der Bürger können immer mehr Verwaltungsvorgänge in Verbindung mit dem neuen Personalausweis abgewickelt werden. Doch das dazu benötigte Lesegerät galt bislang als DER Stolperstein.

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Das hat jetzt ein Ende! Denn seit kurzem gibt es die BSI-zertifizierte Version der mobilen AusweisApp2 für Android. Die Online Ausweisfunktion ist somit ohne Hardware, sprich Lesegerät möglich! Verwaltungsvorgänge können ab sofort sogar von unterwegs aus ganz bequem erledigt werden. Die Wartebereiche in der Verwaltung werden damit „leer gefegt“, die Mitarbeiter werden entlastet und der Bürger kann selbstbestimmt und flexibel Verwaltungsvorgänge erledigen.

 

Fazit:

Es führt kein Weg an der vollständigen Digitalisierung bürokratischer Daten vorbei und die deutsche Bürokratie muss effizienter, transparenter und bürgernäher gestaltet werden. Eine große Aufgabe, die aber zu meistern ist – mit der :::tsm als strategischer Partner an Ihrer Seite!