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Die Nachfrage an Outsourcingdienstleistungen steigt. Gerade das OutputmanagementGeschäftspost erstellen, ausdrucken, frankieren und versenden – hat hier einen hohen Stellenwert, denn dort sind die meisten Einsparungspotentiale für Unternehmen zu finden.

Große Unternehmen profitieren schon lange von der Auslagerung Ihres Drucks und Versandes.

Warum?

Um Kosten zu sparen und einen genauen Überblick über die vorhandenen Kosten zu erhalten.

Diesen Vorteil möchten wir auch mittelständischen Unternehmen aufzeigen, denn Einsparungen sind hier schon ab dem 1. Brief möglich.

Die „Post“ gewinnt also für Unternehmen an Bedeutung. So ist es ebenfalls nicht verwunderlich, dass neue Outsourcingverträge in diesem Umfeld abgeschlossen werden.

So kam es im September zu einem Abschluss zwischen ATOS und der PostNord. PostNord ist der Postdienstleister in Schweden und Dänemark. Dieser Vertrag wurde nun erst einmal auf sieben Jahre abgeschlossen. Doch in diesen sieben Jahren stehen deutliche Ziele auf der Tagesordnung, vor allem sollen Kosten gesenkt und der Markt ausgebaut werden.

ATOS hat ebenfalls 100 Mitarbeiter der PostNord übernommen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass Outsourcing längst nicht mehr ein Synonym für Mitarbeiterabbau ist – sondern lediglich eine Neugestaltung der Prozesse beinhaltet.

Neugestaltung ist das Stichwort – Ziel des Outsourcingdeals ist ebenfalls die Entwicklung neuer Lösungen vor allem im Kommunikations- und Logistikumfeld. Darüber hinaus möchte man den Marktanteil im eCommerce ausbauen. Neben diesen vordergründigen Zielen wird auch der Umwelt gedacht – ein weiteres Ziel ist die Reduzierung der CO²-Bilanz der PostNord-Gruppe.

Die Verbindung von Unternehmensstrategie, Informationstechnologie und Prozesse soll die Geschäftsprozesse von PostNord nachhaltig optimieren.

Falls Sie mehr über diesen Outsourcingdeal lesen möchten, klicken Sie hier.