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Seit 2010 liefert die Studie eGovernment MONITOR ein umfassendes Bild über die aktuelle eGovernment Situation in Deutschland. Neben Nutzung, Zufriedenheit, Treibern und Barrieren werden auch die Evaluierung verschiedener eGovernment Möglichkeiten sowie die Einstellung der Bürger bei der Untersuchung betrachtet.

Der unübersichtliche Papierdschungel aus Formularen und die langen Wartezeiten in Bürgerämtern – Immer wieder liest man in den Medien über den Unmut der Bürger und wie die Bürokratie ihnen den letzten Nerv raubt. Die Ämter in Verwaltungen beklagen sich über Personalmangel, eine massiv zunehmende Anzahl an Anträgen, die sie kaum bewältigen können – die Ämter sind überlastet. Dieser Zustand darf kein Dauerzustand werden – hier muss dringend gehandelt werden!

Die Verwaltung muss sich einem Wandel unterziehen
Laut Herrn Klaus Vitt, Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, muss eGovernment in Deutschland einfach, direkt und schnell werden. Neue digitale Angebot, Abläufe und Prozesse sollen eine weniger bürokratische und vor allem bürgernahe Verwaltung ermöglichen. Ämter sollen damit entlastet werden und Bürger sollen unabhängig von Öffnungszeiten die Möglichkeit haben, auf digitale Angebote der Verwaltung zuzugreifen.

Im Rahmen der Studie zeichnet sich ein „kleiner“ Erfolg ab – das Interesse an digitalen Verwaltungsangeboten ist gestiegen, die Nutzung von eGovernment Angeboten ist im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Jedoch ist das Potenzial, welches die Verwaltung mit sich bringt, noch lange nicht ausgeschöpft und es gilt noch einige Hürden zu nehmen.

Die vollständige Studie eGovernment MONITOR 2016 finden Sie unter folgendem Link