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P23R – Ein innovativer Baustein für E-Government „made in Germany“ und ein Motor für effiziente Prozesse zwischen Wirtschaft und Verwaltung:

Mit der Darstellung der Geschäfts- und Anwendungsmöglichkeiten des P23R-Prinzips konnte sich die :::tsm erfolgreich als Mitaussteller des Bundesministerium des Inneren unter dem Schlagwort „Smart Government“ auf der Cebit 2012 in Hannover präsentieren.

Das P23R-Prinzip stellt die Grundlagen für einen einfachen, sicheren und transparenten elektronischen Datenaustausch zwischen Unternehmen und Verwaltung dar. Primäres Ziel ist dabei die Senkung von Bürokratiekosten – welche in diesem Bereich mit ca. 50 Milliarden Euro jährlich auf Unternehmensseite zu Buche schlagen.

Davon, dass dieses Ziel durch den P23R erreicht werden kann, ließen sich auch die politischen Entscheider des BMI, Herr Peter Batt und Frau Staatssekretärin Rogall-Grothe, überzeugen, die das Projekt jüngst in den Schoß des IT-Planungsrates gehoben haben.

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(Hr. Peter Batt – Ständiger Vertreter des IT-Direktors des Bundesministerium des Inneren, Frau Cornelia Rogall-Grothe – Staatssekretärin, Hr. Peter Vorgel – Geschäftsführer der :::tsm) [Quelle:bmi/krückeberg]

Nach erfolgreichen 5 Messetagen können wir mit gutem Gewissen verlauten lassen: P23R ist in der deutschen Unternehmens- und Verwaltungslandschaft endgültig angekommen!

Das Echo, welches wir sowohl nach der Aufnahme als Koordinierungsprojekt durch den IT-Planungsrat und nach der Würdigung als Kanzlerexponat auf dem IT-Gipfel 2011  erhalten haben, fand während der Cebit seinen Höhepunkt – und das sowohl von Vertretern aus Wirtschaft und Verwaltung.

So eröffnete niemand geringes als die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (BfIT) – Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe – selbst unseren Cebit-Stand.

Besonders gefreut hat uns, dass das P23R-Prinzip sehr schnell aufgegriffen und in unterschiedlichen Anwendungskontexten weiterentwickelt wird. So durften wir erleben, dass nicht nur politische Vertreter aus Deutschland sondern auch aus anderen Ländern sich für das P23R-Prinzip interessiert haben. Beweis hierfür ist beispielsweise der Besuch aus Griechenland oder Russland auf unserem Cebit-Stand.

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[Quelle: bmi/krückeberg]

Hintergründe zum P23R-Prinzip:

Mit Hilfe des P23R-Prinzips können heute vorhandene Bürokratiekosten bei der Kommunikation zwischen Wirtschaft und Verwaltung deutlich reduziert werden. Neben der Abschaffung von Medienbrüchen und der zentralen Bereitstellung von technisch ausführbaren Regelwerken, sollen Harmonisierungspotentialen in Gesetzen und Verordnungen systematisch aufgedeckt und realisiert werden.

Gerne helfen wir Ihnen dabei den P23R besser zu verstehen und eigene Anwendungsszenarien zu entwickeln. Sehen Sie sich hierzu doch auch in unserem Beratungsportfolio um: P23R-Beratung.