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Als erstes ist die Transaktionstheorie von R.H. Coase zu nennen. Die Unternehmen legen zunächst einmal Bedingungen fest anhand derer die Verantwortlichen entscheiden können welche Unternehmensleistungen fremdbezogen werden sollten und welche nicht.
Meist ist hier der Kostenvergleich als Basis heranzuziehen.
Beispielsweise ist hierbei darauf zu achten, dass die Verlagerungskosten die Kostenreduzierung des Unternehmens durch das angedachte Outsourcing nicht übersteigt.

Der Ressource-Based-View stellt die zweite Theorie auf. Ganz nach dem Motto: Jedes einzelne Unternehmen hat seine individuellen Wettbewerbsvorteile, welche die Nachhaltigkeit eines Unternehmens aus machen, weist er auf ein Risiko beim Outsourcing hin. Und zwar auf den Verlust von unternehmenseigenen Ressourcen und dadurch das mögliche Einbüßen eines Wettbewerbsvorteils.
Allerdings führt hier der Weg über ressourcenorientierte, strategische Entscheidungen zur richtigen Sourcing-Strategie und diese wiederum zum Bestand der Nachhaltigkeit.

Als letztes tritt der Competence-Based-View auf. Dieser baut auf dem Resource-Based-View auf, erkennt aber dass Unternehmen auch unternehmensexterne Ressourcen als Quellen sehen können und somit auch hier einen neuen Wettbewerbsvorteil schaffen können.

Eine Entscheidungsmatrix kann Ihnen dabei helfen die richtige Entscheidung zu treffen, allerdings ist es meist unabdingbar den Rat eines Experten bei dieser Fülle an Möglichkeiten, Lösungen und Strategien einzuholen.