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Alles in unserer Gesellschaft wird immer digitaler. Banken wollen, dass Kunden ihre Kontoauszüge online abrufen, Telefonrechnungen bekommt man über Portale und selbst Krankenkassen fordern mittlerweile, dass man Rechnungen elektronisch einreicht. Man geht also davon aus, dass alle Bürger digital unterwegs und mit dem Internet vertraut sind. Doch ist das wirklich so? Einer Studie des DIVSI (Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet) zufolge ist das Internet in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Gleichzeitig driftet die Gesellschaft jedoch immer weiter auseinander (>> zur Studie).

 

Die Nähe zum Internet wächst in Deutschland

Zuerst das Offensichtliche. Insgesamt betrachtet findet man immer mehr Menschen, die sich dem Internet gegenüber offen zeigen. Zudem sinkt im gleichen Zug auch der Anteil derjenigen, die weniger internetaffin unterwegs sind. Das Interessante dabei ist, dass der Anteil derer, die dem Internet noch zurückhaltend gegenüber stehen – die blauen Felder – mit insgesamt 47% noch immer recht beachtlich ist.

 

Internet Milieus

 

Rein digitale Lösungen erreichen nicht die Masse

Diese Tatsache erklärt auch, warum rein digitale Lösungen im Bezug auf die Briefzustellung nie die Masse erreicht haben. Betrachtet man den e-Postbrief oder DE-Mail unter diesem Aspekt, hat man nur eine kleine Menge an potentiellen Kunden angesprochen. Eine Lösung, die die Massen erreicht und begeistert muss daher internetaffine Nutzer genauso ansprechen wie Internet-Skeptiker.

 

Digitaler Dokumentenversand innovativ gedacht – mit dem digitalen Briefkasten

Ein digitaler Briefkasten für alle Versender bietet die Möglichkeit, dass der Empfänger selbst entscheiden kann, wie er sein Dokument erhalten möchte und der Versender dennoch von allen Vorteilen des digitalen Dokumentenversands profitieren kann.

Der Versender verschickt sein Dokument digital. Auf diese Weise erreicht er seine Ziele – er kann Aufwand, Material und Porto sparen und seine Prozesse verschlanken. Dadurch, dass das Dokument anhand der Meldeadresse zugestellt wird, ist auch kein zusätzlicher Datenpflege-Aufwand nötig, da diese Adresse meist sowieso vorliegt.

Das geniale an dieser Lösung, alle Benutzergruppen werden mit eingeschlossen und jeder Empfänger kann sich für die Art der Zustellung entscheiden, die seinem Nutzerverhalten und Affinität am nächsten liegt.